VÖLKERRECHTLICHE MITTEILUNG UND FESTSTELLUNG

Adressaten, Destinatari, Addressees:

Zivilistin Anne Harrschar, Direktorin des Amtsgericht Ludwigsburg

Zivilist Henrich, Richter des Amtsgericht Ludwigsburg

Schorndorfer Straße 39, 71638 Ludwigsburg, Deutschland

Fax: +49 7141 49876050

 

Zivilist Joachim Dittrich, leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafvollstreckungsabteilung

Zivilist Künzl, Bearbeiter der Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafvollstreckungsabteilung

Neckarstraße 145, 70190 Stuttgart, Deutschland

Fax: +49 800 66449281626

 

Zivilist Matthias Nagel, Leiter der Justizvollzugsanstalt Stuttgart

Asperger Straße 60, 70439 Stuttgart, Deutschland

+49 711 80202149

 

Zivilist Volker Kehl, Polizeioberrat und Leiter des Polizeirevier Bietigheim-Bissingen

Stuttgarter Straße 57, 74321 Bietigheim-Bissingen, Deutschland

Fax: +49 7142 405111

 

Zivilist Thomas Wild, Präsident des Polizeipräsidium Ludwigsburg

Friedrich-Ebert-Straße 30, 71638 Ludwigsburg, Deutschland

Fax: +49 7141 185069

 

Zivilist Thomas King, Leiter des Finanzamt Bietigheim-Bissingen

Kronenbergstr. 13, 74321 Bietigheim-Bissingen, Deutschland

Fax: +49 7142 590199

 

Zivilist Elmar Reichle, Leiter des Finanzamts Stuttgart I

Zivilistin Offenhäußer, Bearbeiterin der Straf- und Bußgeldsachenstelle, Finanzamt Stuttgart I

Rotebühlpl. 30, 70173 Stuttgart, Deutschland

 

Zivilist Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart

Zivilist Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart

Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart, Deutschland

Fax: +49 711 1657222

Vorführungsbefehl § 457 StPO – N. W.

SG-GA1949/DE-BW/FA-S1/0825-01

SCHIEDSGERICHT GEMÄSS DEN GENFER ABKOMMEN VON 1949

Hoheitlicher Konsularischer Bereich | Außenstelle Schweden

für diplomatische Post | Schutzmacht Zivilbereich

www.schiedsgericht-ga.org | info@schiedsgericht-ga.org

Mossberg Fensan, 68361 Ekshärad – Schweden

im Auftrag der zentralen Stelle in Gubbio

 

VÖLKERRECHTLICHE MITTEILUNG UND FESTSTELLUNG

Vorführungsbefehl § 457 StPO – N. W.

Aktenzeichen: SG-GA1949/DE-BW/FA-S1/0825-01

 

An:

Zivilistin Anne Harrschar, Direktorin des Amtsgericht Ludwigsburg

Zivilist Henrich, Richter des Amtsgericht Ludwigsburg

Schorndorfer Straße 39, 71638 Ludwigsburg, Deutschland

Fax: +49 7141 49876050

 

„Da Sie sich nicht als Kombattant im Sinne von Artikel 43 Absatz 2 des Zusatzprotokolls I zu den Genfer Abkommen ausweisen, sondern als Mitglied einer zivilen Einrichtung handeln, werden Sie im Rahmen dieses Untersuchungsvorgangs als verantwortlicher Zivilist geführt.“

 

 

BETREFF:

Vorführungsbefehl § 457 StPO – N. W.

 

(innerstaatliche Aktenzeichen:

Amtsgericht Ludwigsburg: 1 OWi 186 Js 50452/24 6015 VRs

Staatsanwaltschaft Stuttgart: 6015 VRs 186 Js 50456/24

Handwerkskammer Region Stuttgart: 2026-0148622-1

Finanzamt Bietigheim-Bissingen: 5594531070016 Ref. 55453/10700

Finanzamt Stuttgart I: 2025/13527 – S G 12/04)

 

Betroffener Zivilist: N. W.

Domizil: **geschwärzt**

 

Wertgeschätzte Verantwortliche des Amtsgericht Ludwigsburg, namentlich Zivilistin Anne Harrschar (in der Funktion als Direktorin) und Zivilist Henrich (in der Funktion als Richter), sowie alle beteiligten Verantwortlichen dieser Stelle,

 

Historische Feststellung

Mit Datum vom 21. April 2025 wurde durch geschützte Zivilisten gemäß den Genfer Abkommen von 1949 das Schiedsgericht gemäß den Genfer Abkommen von 1949 einberufen.

Damit ist nach über 75 Jahren erstmalig der völkerrechtliche Vertragstext selbst in seiner originären und zwingenden Form umgesetzt worden.

Der Grund, warum seit 1949 kein solches Schiedsgericht zustande kam, liegt nicht im Fehlen der völkerrechtlichen Pflicht, sondern allein darin, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Zivilisten bereit waren, sich bedingungslos und unentgeltlich zum Schutz aller Zivilisten in den Dienst des Völkerrechts zu stellen.

Mit dieser Einberufung handelt es sich nicht um eine Bittstellung, sondern um die Ausübung der Vertragshoheit gemäß Artikel 1 der Genfer Abkommen.

 

Pacta sunt servanda – Verträge sind einzuhalten

Die Genfer Abkommen von 1949 sind zwingend anzuwenden.

Dieses Schreiben ist keine Bitte, sondern eine völkerrechtlich verbindliche Mitteilung.

Jeder Widerspruch oder jede Missachtung stellt einen Vertragsbruch dar und wird als solcher behandelt.

 

Aktenzeichen: SG-GA1949/DE-BW/FA-S1/0825-01
Datum:
04. Mai 2026
Ekshärad, Schweden, zu Protokoll der Geschäftsstelle
– 18-seitiges Dokument und 7-seitige Beilage

 

Bezug zum konkreten Vorgang

Bezugnehmend auf das Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafvollstreckungsabteilung

vom 23.04.2025

Aktenzeichen: 6015 VRs 186 Js 50456/24

betreffend den Vorführungsbefehl gemäß § 457 StPO gegen den Zivilisten N. W.,

geboren in Waldachtal,

wird hiermit festgestellt, dass dieser Vorgang Gegenstand des vorliegenden völkerrechtlichen Prüf-, Sicherungs- und Feststellungsvorgangs ist.

 

Das Dokument enthält die Anordnung einer Zuführung zur Justizvollzugsanstalt Stuttgart sowie die Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen aufgrund einer Geldbuße in Höhe von 30.000,00 EUR.

 

1. Völkerrechtlicher Rahmen

Gemäß Artikel 1 der Genfer Abkommen von 1949 sind alle beteiligten Stellen verpflichtet, die Einhaltung unter allen Umständen sicherzustellen.

Artikel 27 schützt die Würde und Integrität.

Artikel 31 untersagt Zwang.

Artikel 32–34 untersagen Druckmittel und Freiheitsentziehung zur Erzwingung von Leistungen.

 

2. Feststellung

Die angekündigte Freiheitsentziehung stellt ein Druckmittel dar und fällt in den Schutzbereich der Genfer Abkommen.

 

3. Aussetzungsanordnung

Alle Maßnahmen sind ab Zugang dieser Mitteilung unverzüglich auszusetzen.

Jegliche Vollstreckung, Vorführung oder Freiheitsentziehung ist zu unterlassen.

 

4. Kommunikationsregelung

Die direkte Kontaktaufnahme mit der betroffenen Zivilperson ist zu unterlassen.

Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Schiedsgericht.

 

5. Doppelte Haftung

Es besteht sowohl staatliche als auch persönliche Haftung aller Beteiligten bis zur vollständigen Wiederherstellung.

 

6. Dokumentation

Alle weiteren Maßnahmen werden dokumentiert und dem Vorgang zugeordnet.

 

7. Möglichkeit der Heilung

Eine Heilung ist möglich durch sofortige Einstellung aller Maßnahmen und Kooperation.

 

Verpflichtung aller Gewalten
Die Legislative, Exekutive und Judikative des Bundes und der Länder stehen gleichermaßen in der zwingenden Pflicht, die Genfer Abkommen von 1949 aufgrund der verbindlichen Verträge unter allen Umständen durchzusetzen.

Haftung ohne Immunität
Die Verantwortlichen der Verletzungen genießen keine Immunität.
Weder die Zugehörigkeit zu Legislative, Exekutive oder Judikative, noch eine dienstliche Stellung, ein amtlicher Auftrag, Rang oder Weisung entbinden von der persönlichen Haftung.
Eine Fortsetzung oder Wiederholung von Maßnahmen wird als vorsätzliche Verletzung des humanitären Völkerrechts bewertet und führt zu einer doppelten persönlichen Haftung aller Beteiligten.

Alle Empfänger sind hiermit völkerrechtlich und innerstaatlich gebunden. Jede Missachtung wird dokumentiert und an die Alliierte Schutzmacht weitergeleitet.

Für das Schiedsgericht gemäß den Genfer Abkommen von 1949
im Auftrag der zentralen Stelle

 

Mit diplomatischer Hochachtung

Signierung ohne Recht-Verlust

B. K.

Untersuchungsleitender Vereidigter Schiedsrichter, Außenstelle Schweden

Völkerrecht gemäß den Genfer Abkommen von 1949

 

Diplomatischer Versand:

Mit diplomatischer Hochachtung

Signierung ohne Recht-Verlust

S. L.-K.

Vereidigte Schiedsrichterin, Außenstelle Deutschland

Völkerrecht gemäß den Genfer Abkommen von 1949

Diplomatische Übermittlung gemäß den Genfer Abkommen von 1949

(Diese Nachricht wurde in Erfüllung völkerrechtlicher Schutzpflichten im humanitären Rahmen übermittelt.)

INTERNATIONAL LAW NOTIFICATION AND DETERMINATION

Order for compulsory appearance § 457 StPO – N. W.

SG-GA1949/DE-HE/AGWI/0326-01

__________________________________________________________________________________________________

**Official translation – English**

Note on language compatibility
The following translation is provided as an aid to understanding. Only the wording in the official language of the Arbitral Tribunal in accordance with the Geneva Conventions of 1949 is authoritative and binding.
In the event of contradictions or questions of interpretation, the official language shall always prevail. This translation is provided subject to reservation and without legally binding effect.

 

ARBITRAL TRIBUNAL UNDER THE GENEVA CONVENTIONS OF 1949

Sovereign Consular Section | External Office Sweden
for Diplomatic Correspondence | Protecting Power Civil Affairs
www.schiedsgericht-ga.org | info@schiedsgericht-ga.org
Mossberg Fensan, 68 361 Ekshärad – Sweden

on behalf of the central office in Gubbio

 

 

INTERNATIONAL LAW NOTIFICATION AND DETERMINATION

Order for compulsory appearance § 457 StPO – N. W.
Reference number: SG-GA1949/DE-HE/AGWI/0326-01

 

To:
Civilian Anne Harrschar, Director of the Local Court of Ludwigsburg
Civilian Henrich
, Judge of the Local Court of Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 39, 71638 Ludwigsburg, Germany
Fax: +49 7141 49876050

 

“As you do not identify yourself as a combatant within the meaning of Article 43(2) of Additional Protocol I to the Geneva Conventions, but act as a member of a civilian institution, you are classified as a responsible civilian within this investigation.”

 

 

SUBJECT:

Order for compulsory appearance § 457 StPO – N. W.

(domestic reference numbers:
Local Court Ludwigsburg: 1 OWi 186 Js 50452/24 6015 VRs
Public Prosecutor’s Office Stuttgart: 6015 VRs 186 Js 50456/24
Chamber of Crafts Region Stuttgart: 2026-0148622-1
Tax Office Bietigheim-Bissingen: 5594531070016 Ref. 55453/10700

Tax Office Stuttgart I: 2025/13527 – S G 12/04)

 

Affected civilian: N. W.
Domicile:
**redacted**

 

Valued Responsible Authorities of the Local Court of Ludwigsburg, namely Civilian Anne Harrschar (in the function as Director) and Civilian Henrich (in the function as Judge), as well as all responsible persons involved in this institution,

 

Historical Finding

On 21 April 2025, protected civilians under the Geneva Conventions of 1949 convened the Arbitral Tribunal under the Geneva Conventions of 1949.
This marks the first time in over 75 years that the treaty text itself has been implemented in its original, binding and mandatory form.

The reason no such arbitral tribunal had previously existed does not lie in the absence of a legal obligation, but solely in the fact that until this moment no civilians were willing to commit themselves unconditionally and without compensation to the protection of all civilians under international humanitarian law.

This is not a petition; it is the exercise of treaty authority pursuant to Article 1 of the Geneva Conventions.

 

Pacta sunt servanda – Agreements must be kept

The Geneva Conventions of 1949 must be applied mandatorily.
This communication is not a request, but an internationally binding notification.
Any opposition or disregard constitutes a breach of treaty and will be treated as such.

 

Reference number: SG-GA1949/DE-BW/FA-S1/0825-01
Date:
04 May 2026
Ekshärad, Sweden, recorded by the Registry
– 18-page document with a 7-page annex

 

Reference to the specific matter
With reference to the letter of the Public Prosecutor’s Office Stuttgart – Enforcement Division
dated 23.04.2025
Reference number: 6015 VRs 186 Js 50456/24
concerning the order for compulsory appearance pursuant to § 457 StPO against the civilian N. W.,
born in Waldachtal,
it is hereby determined that this matter is subject to the present international law review, safeguarding, and determination procedure.

The document contains the order for transfer to Stuttgart correctional facility as well as the enforcement of a substitute custodial sentence of 30 days due to a fine in the amount of EUR 30,000.00.

 

1. International legal framework
Pursuant to Article 1 of the Geneva Conventions of 1949, all involved authorities are obliged to ensure compliance under all circumstances.
Article 27 protects dignity and integrity.
Article 31 prohibits coercion.
Articles 32–34 prohibit measures of pressure and deprivation of liberty for the purpose of enforcing performance.

 

2. Determination
The announced deprivation of liberty constitutes a measure of pressure and falls within the scope of protection of the Geneva Conventions.

 

3. Suspension order
All measures are to be suspended immediately upon receipt of this communication.
Any enforcement, order for compulsory appearance, or deprivation of liberty is to be refrained from.

 

4. Communication regulation
Direct contact with the affected civilian is to be refrained from.
Communication shall take place exclusively via the Arbitral Tribunal.

 

5. Dual liability
Both state and personal liability of all involved parties exists until full restoration has been achieved.

 

6. Documentation
All further measures will be documented and assigned to the procedure.

 

7. Possibility of remedy
A remedy is possible through immediate cessation of all measures and cooperation.

 

Obligation of all branches of power

Legislative, executive and judicial authorities at federal and state level bear equal responsibility to enforce the Geneva Conventions of 1949 at all times due to the binding treaty obligations.

 

Liability without immunity

Those responsible for violations enjoy no immunity.
Neither affiliation with the legislative, executive or judiciary, nor official position, assignment, rank or instruction removes personal liability.

Continuation or repetition of measures is considered a deliberate violation of international humanitarian law and results in doubled personal liability.

All recipients are hereby internationally and domestically bound.
Any disregard will be documented and forwarded to the Allied Protecting Power.

 

For the Arbitral Tribunal under the Geneva Conventions of 1949

on behalf of the Central Office

 

With diplomatic respect
Signature without loss of right

B. K.

Investigating Sworn Arbitral Judge, External Office Sweden

International Law under the Geneva Conventions of 1949

 

Diplomatic Transmission:

With diplomatic respect
Signature without loss of right

S. L.-K.
Sworn Arbitrator, External Office Germany

International Law under the Geneva Conventions of 1949

Diplomatic transmission in accordance with the Geneva Conventions of 1949.

(This message was sent in fulfilment of international humanitarian protection obligations.)