ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG
Der Zivilist als Träger des originären Rechts – Keine Rechte für juristische Personen
Das Schiedsgericht gemäß den Genfer Abkommen von 1949 weist ausdrücklich darauf hin:
Nur der Zivilist – als lebendiger Mensch unter zivilem Schutz – ist Träger echter, unveräußerlicher Rechte. Juristische Personen – wie Behörden, Firmen, Stiftungen, Vereine oder Körperschaften – genießen keine Rechte, sondern ausschließlich gesetzlich verliehene Privilegien. Diese Unterscheidung ist völkerrechtlich und menschenrechtlich grundlegend.
Juristische Konstrukte sind Werkzeuge – keine Subjekte des humanitären Völkerrechts. Sie können weder Träger von Grundrechten noch Opfer eines Kriegsverbrechens sein. Nur Zivilisten stehen unter dem Schutz der Genfer Abkommen und nur Zivilisten können wirksame Beschwerden einreichen, sich auf die Unverletzlichkeit ihrer Person berufen und den Schutz durch das Schiedsgericht beanspruchen.
Alle staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sind verpflichtet, die Rechte des Zivilisten zu achten und durchzusetzen. Kein Organ, keine Behörde, kein Unternehmen steht über den Grundrechten des Menschen – auch nicht durch vermeintliche hoheitliche Anmaßung.
Die Genfer Abkommen machen unmissverständlich klar:
„Der Schutz gilt unter allen Umständen – und für jede Zivilperson, ohne Ausnahme.“
Das Schiedsgericht stellt damit sicher, dass der Mensch – nicht das System – im Mittelpunkt steht.
ANNUNCIO PUBBLICO
Il civile come portatore originario del diritto – Nessun diritto per le persone giuridiche
Il Tribunale arbitrale secondo le Convenzioni di Ginevra del 1949 dichiara con chiarezza:
Solo il civile – in quanto essere umano vivo e protetto – è titolare di diritti autentici e inalienabili. Le persone giuridiche – come autorità, aziende, fondazioni o associazioni – non godono di diritti, ma unicamente di privilegi concessi dalla legge.
Le costruzioni giuridiche sono strumenti, non soggetti del diritto internazionale umanitario. Solo i civili possono godere della protezione delle Convenzioni di Ginevra, inoltrare reclami validi e invocare la propria inviolabilità personale.
Tutte le istituzioni statali e non statali sono obbligate a rispettare e attuare i diritti del civile. Nessun ente, autorità o struttura si colloca al di sopra dei diritti fondamentali dell’essere umano.
Le Convenzioni di Ginevra lo stabiliscono senza ambiguità:
“La protezione si applica in ogni circostanza – e per ogni persona civile, senza eccezione.”
Il nostro Tribunale garantisce che l’essere umano – e non il sistema – rimanga sempre al centro.